
Horizontaler Flowpack
Das Produkt wird liegend durch die Maschine geführt und in Verpackungsmaterial eingeschlagen. Je nach Ausführung eignet sich das Verfahren unter anderem für Brot, Backwaren, Gemüse, Früchte und zahlreiche Non-Food-Produkte.

Schlauchbeutelmaschinen und Flowpack-Lösungen
Für Backwaren, Gemüse, Früchte, Non-Food und weitere Produkte: Von der Produktanalyse bis zum Schweizer Service entsteht eine langfristig betreute Schlauchbeutel- oder Flowpack-Lösung.
Beratung | Projektierung | Integration | Schweizer Service
Die Gramag AG ist Schweizer Lösungs-, Integrations- und Servicepartner für Verpackungsautomation. Unternehmen erhalten Unterstützung bei Evaluation, Integration und langfristiger Betreuung horizontaler und vertikaler Schlauchbeutelmaschinen. Die passende Lösung wird anhand von Produkt, Verpackungsmaterial, Zuführung, Leistung und Produktionsumgebung bestimmt.
Grundlagen
Eine Schlauchbeutelmaschine formt Verpackungsmaterial zu einem Schlauch, verschliesst diesen längs und erzeugt durch Quersiegelungen einzelne Verpackungen. Je nach Produkt und Zuführung kommen horizontale oder vertikale Maschinenkonzepte infrage.

Das Produkt wird liegend durch die Maschine geführt und in Verpackungsmaterial eingeschlagen. Je nach Ausführung eignet sich das Verfahren unter anderem für Brot, Backwaren, Gemüse, Früchte und zahlreiche Non-Food-Produkte.

Das Produkt wird von oben in den geformten Beutel dosiert oder zugeführt. Das Verfahren kann für rieselfähige, kleinteilige oder portionierte Produkte geeignet sein.
Welches Verfahren geeignet ist, hängt von Produkteigenschaften, Zuführung, Verpackungsmaterial, Packungsform und gewünschter Leistung ab.
Unser Ansatz
Wir finden die passende Lösung, setzen sie erfolgreich um und sorgen für ihren langfristigen Betrieb.
Form, Abmessungen, Gewicht, Empfindlichkeit, Oberfläche und Produktvariation analysieren.
Packungsform, Material, Siegelung, Kennzeichnung, Schutzfunktion und Produktpräsentation klären.
Zuführung, Kontrolle, Schnittstellen, vor- und nachgelagerte Maschinen sowie Bedienung berücksichtigen.
Inbetriebnahme, Schulung, Service, Ersatzteile, Wartung und Optimierung begleiten.
Anwendungswelten

Flexible Verpackungslösungen für Brot, Brötli, Gipfeli, Brezel, Sandwiches und weitere Backwaren. Abgestimmt auf Produktempfindlichkeit, Formatvielfalt, Frischeanforderungen und gewünschte Leistung.
Verpackungslösungen für Backwaren
Lösungen für natürlich variierende Frischeprodukte, mit oder ohne Schale. Produkt, Atmungsaktivität, Perforation, Feuchtigkeit und schonende Zuführung werden gemeinsam betrachtet.
Verpackungslösungen für Gemüse und Früchte
Flexible Flowpack- und Schlauchbeutellösungen für technische Produkte, Ersatzteile, Hygieneartikel, Konsumgüter, Sets und weitere Anwendungen.
Verpackungslösungen für Non-FoodVisualisierte Anwendungsbeispiele. Die konkrete Verpackungslösung wird anhand von Produkt, Material und Prozessanforderungen geprüft.
Sie haben ein anderes Produkt? Auch weitere Lebensmittel-, Konsumgüter- und Industrieanwendungen werden geprüft.
Andere Anwendung prüfen lassenLinienkonzept
Nicht nur der Verpackungsvorgang zählt. Zuführung, Kontrolle, Kennzeichnung und Weitertransport werden früh in das Lösungskonzept einbezogen.
Verpackungsmaterial
Bewährt, gut siegelbar, in vielen Stärken und Ausführungen.
Gefragt bei Recyclinganforderungen – Siegelfenster und Laufverhalten genau prüfen.
Für Barriere- und Schutzfunktionen, mit spezifischen Siegelparametern.
Möglich je nach Maschine, Siegelverfahren und Produkt – Test mit Originalmaterial nötig.
Druckmarkensteuerung und Produktpräsentation werden mitgeplant.
Für atmende Frischeprodukte; Perforation und Feuchtigkeit beeinflussen die Haltbarkeit.
Barriere- und Recyclinganforderungen fliessen in die Auswahl ein. Die Verarbeitbarkeit hängt von Maschine, Siegelverfahren, Geschwindigkeit, Produkt und gewünschter Packungsqualität ab. Neue Materialien werden deshalb mit Originalprodukt und Originalmaterial getestet.
Lösungsfinder
Elf kurze Fragen geben eine erste Orientierung. Sie ersetzen keine technische Prüfung, machen das erste Gespräch aber deutlich konkreter.
Frage 1 von 11
Zusammenarbeit
Anforderungen aufnehmen
Produkt- und Verpackungsmuster prüfen
Maschinen- und Zuführkonzept entwickeln
Materialien und kritische Funktionen testen
Schnittstellen und Layout definieren
Projekt umsetzen und Anlage abnehmen
Installation, Inbetriebnahme und Schulung
Betrieb mit Service und Ersatzteilen betreuen
Schweizer Service
Nach der Inbetriebnahme beginnt die eigentliche Arbeit. Ein Serviceteam in der Schweiz begleitet Ihre Anlage über den gesamten Lebenszyklus.
FAQ
Anfrage
Produkt, Verpackungsmaterial, Zuführung und gewünschte Leistung werden geprüft. Daraus entsteht eine passende, integrierte und langfristig betreute Verpackungslösung.